Priester

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Don Martino Mantovani

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Don Martino stellt sich vor

Liebe Angehörige der Pfarrei St. Mauritius von Sommeri und den umliegenden Dörfern.
Nun bin ich da: Don Martino Mantovani, Priester aus Graubünden und dem Bistum Chur im pfarrlichen Dienst im Kanton Thurgau, im Bistum Basel. Darf ich mich kurz vorstellen? Ich bin ein Misoxer, d. h. ich stamme aus dem Tal Misox jenseits des San Bernardino. In Lostallo bin ich aufgewachsen. Meine Muttersprache: italienisch. Ja, ich komme aus dem italienisch-sprechenden Teil des Kantons GR. Deutsch habe ich im Kanton SZ, im Kollegi Maria Hilf gelernt. Dann auch im Militär, als Soldat der Übermittlungstruppen der Artillerie. Nach der Handelsschule in SZ habe ich noch eine landwirtschaftliche Lehre absolviert und danach für 1.5 Jahre in der Jugendarbeit in Papua New Guinea (Ozeanien) einen freiwilligen Einsatz geleistet. Als Sozialpädagoge habe ich während 15 Jahren im Tessin, Riva San Vitale gearbeitet in einem religiösen Institut für Jugendliche und junge Erwachsene mit geistiger und psychischer Behinderung. Mit 40 Jahren habe ich mich dann entschlossen, ins Priesterseminar nach Chur zu gehen und dort das Studium der Theologie als Priesteramtskandidat zu beginnen. So habe ich im Priesterseminar St. Luzi in Chur gelebt und an der Theologischen Hochschule Chur mein Studium absolviert. 2012 bin ich vom diözesanen Bischof Vitus Huonder zum Priester geweiht worden. Als Priester war ich in Goldau SZ und in San Vittore GR tätig. Die letzten Anstellungen waren in Chur als Spitalseelsorger und als Pfarrer von Maladers im Schanfiggtal (bei Arosa). So bin ich ein Bergler. Aber die Landschaft hier im Bezirk Arbon und in der Nähe des Bodensees fasziniert mich. Am schönsten finde ich aber die gute Teilnahme an den Gottesdiensten hier in der Kirche. Für Allerheiligen und Allerseelen war der Besuch der Hl. Messe gut. Auch während der Woche beten Gläubige den Rosenkranz und verweilen vor dem Allerheiligsten. Die erste Begegnung mit den Eltern der 1.Kommunion-Kinder war besonders motivierend. Junge Eltern, die ihre Kinder zum Sakramente der Eucharistie führen wollen, damit sie mit Jesus immer tiefer in eine persönliche und gemeinschaftliche Beziehung als Kirche treten können. Ja, in Sommeri lebt der Glaube. Und er soll noch vermehrt und vertieft gelebt werden. Dazu möge uns Gott Kraft geben, den Weg zeigen und vor allem mit Freude an Jesus erfüllen.