Ministranten

 

Die Ministranten treffen sich ca. vier- bis sechsmal im Jahr zum Minihöck. Im Pfarreisaal wird gespielt, gekocht und natürlich viel gelacht. Gerne dürfen sie auch eigene Ideen einbringen und schon mancher Wunsch konnte gemeinsam erfüllt werden.

Alle Buben und Mädchen ab der dritten Klasse sind herzlich in der Gruppe der Minis willkommen. Nach einer Einführung werden sie in einem Gottesdienst feierlich aufgenommen und dürfen dann schon ministrieren.
Sie nennen sich die Minis. Das ist eine Abkürzung und kommt aus dem Lateinischen „ministrare“ zu Deutsch dienen. Da sie bei der Feier der hl. Messe mitwirken, werden sie auch Messdiener genannt.
Ihre Aufgabe ist vielfältig:
sie bringen z.B. Brot und Wein zum Altar. So gibt es einen weiteren Namen für sie „Altardiener“.
Sie helfen dem Priester beim Händewaschen (lavabo).
Nach der Wandlung schellen sie, wenn der Priester den Leib Christi und das Blut Christi erhebt.
Ab dem Markustag, 25. April, bis zur Kreuzerhöhung  am 14. September läuten sie die Wetterglocke während des Segens.
An grossen Festen dürfen zwei das Weihrauchfass und das Schiffchen tragen.
Das sind nur einige der Aufgaben, die sie übernehmen.
Die Minis sind kein langweiliger Haufen, sie kommen immer wieder beim Minihöck zusammen, um gemeinsam zu spielen oder machen interessante Exkursionen. So wird die Gemeinschaft gepflegt und es entstehen lang andauernde Freundschaften.